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Leitgedanke:
"Die Presse muss die Freiheit haben, alles zu sagen, Diplomat, Essayist und Journalist; 1925 – 1999 Ein besonderes Anliegen: Verkehrswende beschleunigen - Schienen-Infrastruktur
Als Bocholter Bürger ist es mir ein großes Anliegen, dass sich unsere Stadt positiv weiterentwickelt.
Ein zentraler Baustein hierfür ist eine leistungsfähige ÖPNV-Infrastruktur. Wenn wir Verkehrswende und Klimaschutz ernst nehmen, führt kein Weg daran vorbei.
Der Ausbau Bocholts zu einem Bahnknotenpunkt in alle Richtungen ist daher dringend erforderlich. Dies wäre ein klares Signal für eine „Mobilität für alle“.
Eine spürbare Entlastung der Straßen ist nur durch attraktive Bahnverbindungen möglich. Ebenso müssen Unternehmen stärker die Möglichkeit erhalten, Gütertransporte von der Straße auf die Schiene zu verlagern.
Gerade der demografische Wandel stellt insbesondere ländliche Regionen vor große Herausforderungen. Dazu gehört auch die Frage, wie Mobilität künftig für alle Bevölkerungsschichten sichergestellt werden kann.
Gefragt sind nicht nur Politik und Verwaltung – auch wir als Bürgerinnen und Bürger tragen Verantwortung. Wir können mitentscheiden, ob Bocholt die Verkehrswende schafft und die Lebensqualität weiter steigt.
Quelle: www.pixabay.com/de
Bocholt darf nicht Endstation der Bahn bleiben.
Die Verkehrsinfrastruktur entscheidet maßgeblich darüber, ob Menschen hier leben und arbeiten wollen und ob Unternehmen Fachkräfte gewinnen können.
Die Umwidmung bestehender Bahntrassen für den Radschnellweg RS2 halte ich für falsch. Sie würde Bocholt langfristig die Chance nehmen, wieder ein bedeutender Bahnknotenpunkt zu werden.
Bocholt ist zweifellos eine Fahrradstadt. Dennoch dürfen bestehende Bahntrassen nicht zugunsten von Radwegen aufgegeben werden. Stattdessen sollten vorhandene Radwege saniert und ausgebaut werden.
Die Bahntrasse zwischen Bocholt, Rhede, Borken und Coesfeld ist für den regionalen und überregionalen Schienenverkehr zu wichtig.
Eine gute Infrastruktur ist unbestreitbar wichtig für alle Bürger:innen. Vorhandene Radwege sollten jetzt saniert und ausgebaut werden, aber keinesfalls auf der Bahntrasse zwischen Bocholt - Rhede - Borken - Coesfeld! Denn diese ist für den regionalen wie überregionalen ÖPNV-Schienenverkehr zu wichtig! Dies bestätigen auch Verbände wie "Fahrgastverband pro Bahn" der Verband deutscher Verkehrsunternehmen" (VDV) oder "Allianz pro Schiene e.V."
Wer den RS2 - bezahlt aus Steuermitteln des Landes NRW - auf der Bahntrasse fordert und keine alternativen Routen zulässt, verbaut der Region und den übrigen Gemeinden aufgrund langer Bindungsfristen von Fördergeldern auf viele Jahre die Chance auf einen Schienen-Nahverkehr! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Wünschen Sie Informationen zum Unternehmen Westmünsterlandbahn GmbH bzw. möchten dazu Fragen oder Anregungen formulieren so möchte ich Sie bitten, diese über das Mailformular auf der entsprechenden Unterseite oder die Webseite www.westmünsterlandbahn.de an mich zu richten.
Gerne bietet die Westmünsterlandbahn GmbH allen Interessierten, die Fragen zur Bahn, Reaktivierung, der Trasse oder dem RS2 haben, bei Bedarf auch ein Gespräch an
Vielen Dank.
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