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Bocholter "Ausschuss der Einseitigkeit" // Öffentliche Sitzung des Bocholter Ausschusses für Planung, Bau und Verkehr v. 28.01.2026 Die Westmünsterlandbahn GmbH äußert erhebliche Zweifel an den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie 2020 sowie deren Überarbeitung aus dem Jahr 2024 zur möglichen Reaktivierung der Schienenverbindung Bocholt – Borken – Coesfeld (– Münster), die vom Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe erstellt wurden.
Aus diesem Grund präsentierte die WMB gemeinsam mit dem zuständigen Projektleiter der TTK, Dr. Nicolas Kämmerling, am Donnerstag, den 6. November, im Europahaus Bocholt gegenüber Vertreterinnen und Vertretern aus Presse, Politik und Verwaltung die Ergebnisse der kritischen Stellungnahme der TTK Karlsruhe zu den Ergebnissen der überarbeiteten Machbarkeitsstudie 2020 des NWL. Im Anschluss an die Präsentation der Stellungnahme der TTK Karlsruhe, die zu einem positiven Ergebnis kam, sowie der Erkenntnis, dass der Streckenabschnitt Bocholt – Rhede – Borken einen Nutzen-Kosten-Faktor von deutlich über 1 aufweist und eine Reaktivierung damit förderwürdig ist, beantragten die Bocholter Grünen am 02.12.2025 eine intensive sachliche Bearbeitung des Themas „Reaktivierung der Bahnstrecke Bocholt–Rhede–Borken“ auf Grundlage von Expertengesprächen (Vorlage Nr.: AT/56/2025).
Nachfolgend der öffentlich abrufbare Antrag von Bündnis90/Grüne, Bocholt:
Die entsprechende Sitzung des Ausschusses für Planung, Bau und Verkehr fand am 28.01.2026 statt. Die Westmünsterlandbahn GmbH, die die Stellungnahme zur Überprüfung der überarbeiteten Machbarkeitsstudie bei der TTK Karlsruhe in Auftrag gegeben hatte und nachweislich aufzeigte, dass die vom Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) vorgelegten Ergebnisse zahlreiche Unstimmigkeiten enthielten und teilweise fehlerhaft waren, wurde zu dieser Sitzung nicht eingeladen. Ihr blieb somit lediglich die Rolle der Zuhörerin. Entsprechend einseitig gestaltete sich der Informationsaustausch zum Thema Bahn und Reaktivierung. Aus Sicht der Westmünsterlandbahn waren insbesondere folgende Kritikpunkte wesentlich:
Auch der anwesenden Presse blieb die einseitige Diskussion zum Thema „Bahn und Reaktivierung“ unter Ausschluss der Westmünsterlandbahn GmbH nicht verborgen. Bereits am 28.01.2026 veröffentlichte der Bocholter Journalist Berthold Blesenkemper neben einem Artikel über diese mehr als befremdlich wirkende Veranstaltung einen sehr pointierten Kommentar. Darin bezeichnete er die Vorgänge im Bocholter Ausschuss treffend als „Einseitigkeit kennt keine Grenzen“. Nachfolgend eine zusammenfassende Darstellung dieses Kommentars aus der Online-Zeitung Made in Bocholt vom 29.01.2026: In seinem Kommentar kritisiert Berthold Blesenkemper die ausgeprägte Einseitigkeit der Bocholter Ausschusssitzung für Verkehr. Während die Stadt Rhede eine Reaktivierung der Bahnstrecke in Richtung Münster strikt ablehnt und das Land Nordrhein-Westfalen stattdessen einen Radschnellweg bevorzugt, ließ der Ausschuss nahezu ausschließlich Gegenstimmen zur Bahn zu. Gutachter und fachliche Beiträge der Befürworter wurden hingegen weitgehend ignoriert.
Zentrale Kritikpunkte des Kommentars:
Reaktionen der Leserinnen und Leser:
Quelle: Made in Bocholt, Kommentar vom 29.01.2026 Vollständiger Kommentar: „KOMMENTAR: Einseitigkeit kennt keine Grenzen!“ von Berthold Blesenkemper, Made in Bocholt, 29. Januar 2026, https://madeinbocholt.de/kommentar-einseitigkeit-kennt-keine-grenzen/ (PDF: 29-01-2026-Ausschuss-Verkehr-BOH-KOMMENTAR_-Einseitigkeit-kennt-keine-Grenzen-_-Made-in-Bocholt.pdf). Nachfolgend die Auszüge aus dem öffentlichen Protokoll zur Ausschusssitzung v. 28.01.2026, die nur den Tagesordnungspunkt "Bahn" bzw. Antrag von Bündnis90/Grüne berücksichtigen. Quelle: https://bocholt.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZQkWC3JzE68oqyjDmU9BcPrKNH6BhV4XS-m-XlHQmHz8/Oeffentliche_Niederschrift_Ausschuss_fuer_Planung-_Bau_und_Verkehr_28.01.2026.pdf
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